Über Uns

Wir, die Firma Johann Lehmkuhl, sind in der Region Voerde seit 40 Jahren zu Hause. Wir kennen die Menschen und ihre Bedürfnisse und wissen, wie wichtig Zuverlässigkeit ist. Denn man sieht sich immer mehrmals. Für uns bedeutet das, dass wir uns ganz intensiv mit den Wünschen unserer Kunden auseinander setzen und unsere individuellen Lösungsvorschläge stets ganz nah am Kundenwunsch orientiert sind. Wenn wir gerufen werden wissen wir, dass ein Problem vorliegt und Abhilfe geschaffen werden muss. Unser Kunde verlässt sich voll und ganz auf uns. Und das kann er auch! Denn wir stehen rund um die Uhr für ihn zur Verfügung und können mit neuester Technik rasch Hilfe liefern.

In unserem Team – bestehend aus Kundendienst, Montage und Beratung – wird die persönliche Bindung und die Zuverlässigkeit groß geschrieben. Wenn wir ein Projekt starten – ob eine neue Heizung oder der Bau des Traumbades - läuft es stets in definierten Stufen. Zuerst erstellen wir eine Diagnose und machen die Planung, die wir mit unserem Kunden besprechen. Erst dann kommt es zur Durchführung, die genau dokumentiert wird, damit später die Abrechnung transparent und nachvollziehbar ist. Lassen auch Sie sich von unserer Kundenorientierung und unserem großen Know how begeistern.

Kontaktieren Sie uns »

Betriebshistorie Heizungsbau Lehmkuhl

1883
Schmiedemeister Heinrich Brunnekamp gründet die Schmiede und Wagenbau Brunnenkamp an der Friedrich-Wilhelm-Strasse
1907
Im Rahmen der Elektrifizierung des Krankenhauses Spellen erhält auch die Schmiede auf Betreiben des Schmiedemeisters Brunnenkamp den ersten gewerblichen Stromanschluss im Ort
1923
Schmiedemeister Wilhelm Schepers heiratet in die Familie Brunnenkamp ein.
1925
Wilhelm Schepers bestellt auf der Pariser Weltausstellung für moderne Industriemaschinen eine Bamlett-Mähmaschine mit Messerbalken, ein Gerät, das die Frucht abschneidet und in Gelegen oder Garbenhaufen ablagert, und legt damit den Grundstein für eine Neuausrichtung des Betriebs auf Landmaschinenverkauf und -reparatur.
1926

Schmiedemeister Wilhelm Schepers übernimmt den Betrieb der Schwiegereltern.

Die Schmiede verfügt mittlerweile über eine Esse mit drei Feuerstellen, so dass auch große Wagenräder bearbeitet werden können.

1944
Werner Schepers, Sohn von Wilhelm Schepers, legt nach erfolgreicher Lehre bei der DEMAG die Gesellenprüfung als Maschinenschlosser ab.
1948
Werner Schepers kehrt aus Kriegsgefangenschaft heim und tritt als Schlosser in den väterlichen Betrieb ein.
1954
legt Werner die Meisterprüfung als Landmaschinenschlosser vor der Handwerkskammer Düsseldorf ab.
1956

Neben der Schmiede erhält der Betrieb nun auch eine Werkstatt, die zwischen Schmiede und Wohngebäude errichtet wird.

Ende der 60er Jahren gerät die Landwirtschaft in eine Krise. Viele Kleinbauern sind gezwungen, ihren Lebensunterhalt hauptsächlich durch Arbeiten in örtlichen Industriebetrieben zu verdienen. Auch die Auftragslage für den Landmaschinenbetrieb ist rückläufig.

1965

Der Betrieb erweitert sein Angebot um einen Rohrleitungsbau mit autogenen Schweißarbeiten. Es werden auch vereinzelt Heizungsanlagen im Schwerkraftbetrieb erstellt.

Nach und nach werden der Nachfrage entsprechend immer mehr Öl- und Flüssiggasheizungsanlagen gebaut.

1984
Johann Lehmkuhl tritt als Schlosser- und Heizungsbaugeselle in den Betrieb ein.
1991
Johann Lehmkuhl legt vor der Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe in Bielefeld die Meisterprüfung im Heizungsbauhandwerk ab.
1992
Werner Schepers übergibt seinen Betrieb an Johann Lehmkuhl, der seitdem den Betrieb führt.
Badezimmer mit beleuchteter Badewann und barrierefreier Dusche

Partner

  • WÄRME+
  • Vigour
  • Conel
  • Brötje
  • Cosmo